Die Naturschutzjugend hilft bei der Krötenwanderung


21. März 2015: Die Wanderung der Amphibien in ihre Laichgewässer beginnt in diesem Jahr sehr schleppend. Die nächtlichen Temperaturen lassen nur vereinzelte Erdkröten, Grasfrösche und Bergmolche auf die Wanderschaft gehen. Bedingt durch ihre sensible Haut benötigen die dämmerungs- undnachtaktiven Tiere für ihre Wanderung feuchte und frostfreie Abende und Nächte.

Am heutigen frühen Samstagmorgen übernehmen die NAJU-Kinder des Rudi-Rotbein-Clubs vom NABU Rastede die Aufgabe des Transports und die Zählung. Mit Warnwesten ausgestattet machen sie sich mit ihren Gruppenleitern Eike Fiebrig-Kroll und Gerold Lüerßen auf den Weg zum Fangzaun. Aufgrund der Erfahrungen vom Vorjahr wissen die Kids schon genau, worauf es bei der Rettungsaktion ankommt. So wissen die jungen Naturfreunde, wie die Tiere am Amphibienzaun entlang in die vorgesehenen Eimer fallen und dort auf ihre Befreiung warten. Aufgrund der letzten kalten Nacht ist die Anzahl an diesem Tag leider sehr gering. Mit nur einer Erdkröte und fünf Grasfröschen ist die Ausbeute sehr gering. Mit dem „Eimertaxi“ geht es dann zum Laichgewässer auf der gegenüberliegenden Straßenseite, wo sie am Ufer aus ihrem „Gefängnis“ entlassen werden.


Weitere Informationen zu der Krötenwanderung siehe hier



Achtung! Ab sofort finden die Exkursionen (Sehestedt und Loyer Moor am 02.08.) wieder statt!

Das Volksbegehren zur Artenvielfalt hat im Juni begonnen!

In der ALRA, Anton-Günther-Str. 8, liegen die Zählbögen aus!
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Der ehemalige Sportplatz Mühlenstrasse könnte ein Dorado für Insekten werden!

Der NABU unterbreitet dem Bürgermeister einen Vorschlag, Luftbild: Google Maps
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Ausnahmen vom Tötungsverbot verstoßen gegen europäisches Naturschutzrecht!

s. Urteil des Verw.-Gerichts Gießen vom 28.01.2020, Foto Gurelur
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Die Turteltaube ist Vogel des Jahres 2020

Die selten gewordene Turteltaube kämpft ums Überleben, Foto:  Manfred Ziegler
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Gastkommentar zur Bauverzöge-rung als gekürzter Leserbrief in der NWZ vom 31. August

Naturzerstörend wie keine andere und unsinnig zugleich: die A 20 (A 22)
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Erschreckend: In 30 Jahren ver- schwanden 3/4 unserer Insekten

Lesenswerter Kommentar dazu von Förster Sönke Hofmann im Weserkurier (23.12.2018)
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Vielen Dank an BINGO für die Förderung vieler Rasteder NABU-Projekte !
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Rastede baut sich zu !

Göhlen, Ipwege, Hankhausen IV, Bauhof, Hahn-Lehmden..: Wie ist der Bauwahn in Rastede zu stoppen?
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Hankhauser Moor: Klage der  Torfindustrie abgewiesen!

Kuckuckslichtnelken am  Eggerkingsweg
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Windparks im Norden Rastedes: Stellungnahme unter "Aktuelles"

Fotomontage S. Lorenz (Ipweger Moor)
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NABU-Vogelführer online und als kostenlose Handy-App
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